Konzert
© André Symann
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Quintett-Variationen
Jakobs Traum von der Himmelsleiter und der nächtliche Kampf mit dem Engel zählen zu den schönsten Geschichten des Alten Testaments. Künstler:innen unterschiedlichster Genres haben sich davon zu großen Werken inspirieren lassen, etwa der Maler Marc Chagall oder der Komponist Arnold Schönberg mit dem Oratorium „Die Jakobsleiter“. Etwas später als Schönberg hat der Franzose Darius Milhaud sie 1949 als „choreographische Suite“ für eine amerikanische Tanzgruppe in Töne gefasst. Auch Sergej Prokofjews Quintett op. 39 entstand ursprünglich für ein Ballett aus dem Zirkusmilieu. Reine Kammermusik ist dagegen das G-Dur-Quintett von Antonín Dvořák, in dem der junge Komponist noch ganz im Bann seiner Idole Johannes Brahms und Richard Wagner steht.
Darius Milhaud
„Les rêves de Jacob“ für Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass op. 294
Sergej Prokofjew
Quintett für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass op. 39
Antonín Dvořák
Streichquintett G-Dur op. 77
„Les rêves de Jacob“ für Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass op. 294
Sergej Prokofjew
Quintett für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass op. 39
Antonín Dvořák
Streichquintett G-Dur op. 77
Besetzung
Mikhail Zhuravlev
Christoph Schneider
Taruko Habu, Johanna Klose
Mathias Feger
Anja Schröder
Francesco Savignano
Februar
So21