Antonino Fogliani †
Principal Guest Conductor
Mit Fassungslosigkeit und großer Trauer hat die Deutsche Oper am Rhein vom frühen Tod ihres langjährigen Dirigenten Antonino Fogliani erfahren, der am Samstag, 29. August 2026, im Alter von 50 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben ist.
Der aus Messina stammende Antonino Fogliani zählte zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Dirigenten seiner Generation und gastierte als einer der führenden Belcanto-Spezialisten an allen großen Opernhäusern, Festspielen und Orchestern in Italien und Europa. Der Deutschen Oper am Rhein war er seit 2017 als Erster Gastdirigent eng verbunden.
Marwin Wendt, Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein: „Antonino hat in seiner Zeit als Principal Guest Conductor die DOR in eindrücklicher Weise geprägt. Sein außergewöhnliches künstlerisches Talent, seine innige Musikalität, sein musikalisches Wissen und sein von Emotion strotzender Gestaltungswille haben jeder Aufführung eine besondere Qualität verliehen und unserem Haus unzählige musikalische Sternstunden geschenkt. Seine großherzige Menschlichkeit, seine musikalische Begeisterung und Unbestechlichkeit, seine Liebe zu unserem Haus, den Sängern und Musikern, überhaupt seine Menschenliebe, war allen Ansporn und Motivation und hat zu Höchstleistungen geführt. Wir verlieren mit ihm einen großen Künstler, einen musikalischen Verführer, einen Freund und ganz wunderbaren Menschen.“
Das Ensemble, der Chor der Deutschen Oper am Rhein, die Düsseldorfer Symphoniker und die Duisburger Philharmoniker trauern um einen großen Musiker, der in den vergangenen neun Jahren eine Vielzahl von Aufführungen an der Deutschen Oper am Rhein geleitet hat, darunter erst vor wenigen Wochen die Premiere von Verdis „Il trovatore“, die Antonino Fogliani gemeinsam mit dem Ensemble, Chor und Orchester zu einem unvergesslichen musikalischen Höhepunkt werden ließ. Bei der umjubelten letzten Vorstellung von „Il trovatore“ am 19. Juli stand Antonino Fogliani zuletzt am Pult im Opernhaus Düsseldorf.
Zu den zahlreichen Aufführungen, die Antonino Fogliani an der Deutschen Oper am Rhein geleitet hat, gehören Donizettis „I puritani“, „Don Pasquale“, „Maria Stuarda“, „Lucia di Lammermoor“, „L’elisir d’amore“ und „La Fille du régiment“ und „Prima la mamma!“, Mozarts „Don Giovanni“ und „Die Zauberflöte“, Rossinis „La Cenerentola“, „Il barbiere di Siviglia“ und „L’italiana in Algeri“, Verdis „La traviata“, „Don Carlo“, „Macbeth“ und „Otello“, Puccinis „Madama Butterfly“, „Tosca“, „La Bohème“ und „Turandot“, „Adriana Lecouvreur“ (Cilea), „La sonnambula“ (Bellini) und „Dialogues des Carmélites“ (Poulenc). Für die Saison 2026/27 sollte Antonino Fogliani die Premiere von Boitos „Mefistofele“ sowie Vorstellungen von „Madama Butterfly“, „Lucia di Lammermoor“, „La traviata“ und „Die Zauberflöte“ an der Deutschen Oper am Rhein dirigieren.
Der aus Messina stammende Antonino Fogliani zählte zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Dirigenten seiner Generation und gastierte als einer der führenden Belcanto-Spezialisten an allen großen Opernhäusern, Festspielen und Orchestern in Italien und Europa. Der Deutschen Oper am Rhein war er seit 2017 als Erster Gastdirigent eng verbunden.
Marwin Wendt, Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein: „Antonino hat in seiner Zeit als Principal Guest Conductor die DOR in eindrücklicher Weise geprägt. Sein außergewöhnliches künstlerisches Talent, seine innige Musikalität, sein musikalisches Wissen und sein von Emotion strotzender Gestaltungswille haben jeder Aufführung eine besondere Qualität verliehen und unserem Haus unzählige musikalische Sternstunden geschenkt. Seine großherzige Menschlichkeit, seine musikalische Begeisterung und Unbestechlichkeit, seine Liebe zu unserem Haus, den Sängern und Musikern, überhaupt seine Menschenliebe, war allen Ansporn und Motivation und hat zu Höchstleistungen geführt. Wir verlieren mit ihm einen großen Künstler, einen musikalischen Verführer, einen Freund und ganz wunderbaren Menschen.“
Das Ensemble, der Chor der Deutschen Oper am Rhein, die Düsseldorfer Symphoniker und die Duisburger Philharmoniker trauern um einen großen Musiker, der in den vergangenen neun Jahren eine Vielzahl von Aufführungen an der Deutschen Oper am Rhein geleitet hat, darunter erst vor wenigen Wochen die Premiere von Verdis „Il trovatore“, die Antonino Fogliani gemeinsam mit dem Ensemble, Chor und Orchester zu einem unvergesslichen musikalischen Höhepunkt werden ließ. Bei der umjubelten letzten Vorstellung von „Il trovatore“ am 19. Juli stand Antonino Fogliani zuletzt am Pult im Opernhaus Düsseldorf.
Zu den zahlreichen Aufführungen, die Antonino Fogliani an der Deutschen Oper am Rhein geleitet hat, gehören Donizettis „I puritani“, „Don Pasquale“, „Maria Stuarda“, „Lucia di Lammermoor“, „L’elisir d’amore“ und „La Fille du régiment“ und „Prima la mamma!“, Mozarts „Don Giovanni“ und „Die Zauberflöte“, Rossinis „La Cenerentola“, „Il barbiere di Siviglia“ und „L’italiana in Algeri“, Verdis „La traviata“, „Don Carlo“, „Macbeth“ und „Otello“, Puccinis „Madama Butterfly“, „Tosca“, „La Bohème“ und „Turandot“, „Adriana Lecouvreur“ (Cilea), „La sonnambula“ (Bellini) und „Dialogues des Carmélites“ (Poulenc). Für die Saison 2026/27 sollte Antonino Fogliani die Premiere von Boitos „Mefistofele“ sowie Vorstellungen von „Madama Butterfly“, „Lucia di Lammermoor“, „La traviata“ und „Die Zauberflöte“ an der Deutschen Oper am Rhein dirigieren.
Juni
Fr4
Il trovatore
Giuseppe Verdi