Oper
Felicia Brembeck
Die Sopranistin Felicia Brembeck debütierte 2021 an der Deutschen Oper Berlin im Rahmen des Kompositionswettbewerbs „Neue Szenen“ als Lucinde in der Uraufführung von Sergey Kims „unser Vater / Vater unser“ unter der Leitung von Manuel Nawri. Desweiteren sang sie die Partie der Dido in „Dido and Aeneas“ (Purcell) in der Regie von Kobie van Rensburg, sowie die Frau in der Mono-Oper „Erwartung“ (Schönberg) in der Inszenierung von Boris von Poser. Felicia Brembeck studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christine Schäfer, Ursula Hesse von den Steinen und in der Liedklasse von Wolfram Rieger, sowie im Master an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Ilse-Christine Otto. Zu ihren Auszeichnungen zählt der Publikumspreis des 1. Internationalen Marina Zirdzina Gesangswettbewerbs, der Ernst Hoferichter Preis und der Tassilo Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung. Schon als Kind sang sie im Opernchor der Bayerischen Staatsoper, besuchte das musische Pestalozzi-Gymnasium München, nahm Geigenunterricht und stand 2009 in „Arche Noah“ von Benjamin Britten das erste Mal solistisch auf der Bühne des Gärtnerplatztheaters. Wichtige musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Daniela Sindram, Susanne Kelling, Peter Berne, Juanita Lascaro, Janet Williams, Thomas Hampson und Annette Dasch.
Neben ihrer Tätigkeit als Lied- und Opernsängerin ist Felicia Brembeck Kabarettistin, Poetin und Autorin. Sie war deutschsprachige U20-Meisterin im Poetry Slam und erhielt 2025 den Deutschen Kabarettpreis.
An der Deutschen Oper am Rhein ist sie in „Alles, was wir sein könnten“ im UFO und in Wohnzimmern in Düsseldorf und Duisburg zu erleben.
Neben ihrer Tätigkeit als Lied- und Opernsängerin ist Felicia Brembeck Kabarettistin, Poetin und Autorin. Sie war deutschsprachige U20-Meisterin im Poetry Slam und erhielt 2025 den Deutschen Kabarettpreis.
An der Deutschen Oper am Rhein ist sie in „Alles, was wir sein könnten“ im UFO und in Wohnzimmern in Düsseldorf und Duisburg zu erleben.