Oper
Luke Stoker
Solist
Im Ensemble seit 2019/20
Stimmfach: Bass
Der australische Sänger Luke Stoker erhielt seine Ausbildung in Brisbane. Noch während seines Studiums bekam er den Wagner Society Award verliehen. 2011 wurde er in das Young Artists Program der Opera Queensland aufgenommen, 2012 begann seine Zusammenarbeit mit Opera Australia in Sydney. Als Masetto (Mozart „Don Giovanni“) debütierte er 2013 an der West Australian Opera. Bevor er in der Saison 2015/16 Ensemblemitglied der Oper Köln wurde, war er als Stipendiat des australischen German Opera Scholarships der Opera Foundation Australia ab 2013 im Kölner Opernstudio engagiert. 2016 wechselte Luke Stoker in das Ensemble des Theater Dortmund. 2017 debütierte er an der Opéra Bastille in Paris und gastiert seither dort regelmäßig. Außerdem gastierte er 2017 und 2019 bei den Festspielen Oper im Steinbruch St. Margarethen als Sparafucile (Verdi „Rigoletto“) und Sarastro. 2020 gab er seine Hausdebüts an der Volksoper Wien als Escamillo (Bizet „Carmen“) und der Oper Köln als 1. Nazarener (R. Strauss „Salome“). 2023 folgte sein Debüt bei den Salzburger Festspielen („Greek Passion“). Im Sommer 2025 kehrte er als Gast in seine australische Heimat zurück - als Osmin (Mozart „Entführung aus dem Serail“) in Melbourne und Colline (Puccini „La Boheme“) in Brisbane.
Er bleibt der Deutschen Oper am Rhein auch weiterhin als Ensemblemitglied erhalten. In der Spielzeit 2025/26 interpretiert er hier Don Fernando (van Beethoven „Fidelio“), den Oberpriester des Baal (Verdi „Nabucco“), Figaro (Mozart „Le nozze di Figaro“), Titurel (Wagner „Parsifal“) sowie Simone (Puccini „Gianni Schicchi“), Erster Handwerksbursch (Berg „Wozzeck“) und Sarastro.
(Stand 08/2025)
Stimmfach: Bass
Der australische Sänger Luke Stoker erhielt seine Ausbildung in Brisbane. Noch während seines Studiums bekam er den Wagner Society Award verliehen. 2011 wurde er in das Young Artists Program der Opera Queensland aufgenommen, 2012 begann seine Zusammenarbeit mit Opera Australia in Sydney. Als Masetto (Mozart „Don Giovanni“) debütierte er 2013 an der West Australian Opera. Bevor er in der Saison 2015/16 Ensemblemitglied der Oper Köln wurde, war er als Stipendiat des australischen German Opera Scholarships der Opera Foundation Australia ab 2013 im Kölner Opernstudio engagiert. 2016 wechselte Luke Stoker in das Ensemble des Theater Dortmund. 2017 debütierte er an der Opéra Bastille in Paris und gastiert seither dort regelmäßig. Außerdem gastierte er 2017 und 2019 bei den Festspielen Oper im Steinbruch St. Margarethen als Sparafucile (Verdi „Rigoletto“) und Sarastro. 2020 gab er seine Hausdebüts an der Volksoper Wien als Escamillo (Bizet „Carmen“) und der Oper Köln als 1. Nazarener (R. Strauss „Salome“). 2023 folgte sein Debüt bei den Salzburger Festspielen („Greek Passion“). Im Sommer 2025 kehrte er als Gast in seine australische Heimat zurück - als Osmin (Mozart „Entführung aus dem Serail“) in Melbourne und Colline (Puccini „La Boheme“) in Brisbane.
Er bleibt der Deutschen Oper am Rhein auch weiterhin als Ensemblemitglied erhalten. In der Spielzeit 2025/26 interpretiert er hier Don Fernando (van Beethoven „Fidelio“), den Oberpriester des Baal (Verdi „Nabucco“), Figaro (Mozart „Le nozze di Figaro“), Titurel (Wagner „Parsifal“) sowie Simone (Puccini „Gianni Schicchi“), Erster Handwerksbursch (Berg „Wozzeck“) und Sarastro.
(Stand 08/2025)
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