Oper
© Hans Jörg Michel
Siegfried
Schmiedekunst trifft Klanggewalt: Die Opernsaga geht weiter
In Unkenntnis seiner Herkunft wächst Siegfried bei dem mürrischen Zwerg Mime auf. Dieser plant, mithilfe seines starken und furchtlosen Ziehsohnes den von Fafner bewachten Schatz samt Ring und Tarnhelm zu rauben und Siegfried anschließend zu töten. Doch Siegfried durchschaut Mimes mörderische Absichten, erschlägt ihn und folgt dem Ruf des Waldvogels zu einer geheimnisvollen Frau, die auf einem Felsen schläft. So findet und befreit er Brünnhilde. Können Wotans Lieblingstochter und der „reine Tor“ dem Fluch des Rings entgehen?
Richard Wagners Erzählung von Siegfried ist das Herzstück der „Ring“-Tetralogie. Siegfried ist nicht nur Wagners liebstes Kind, sondern durch ihn rückt für die Dauer dieser Oper die Vorstellung, dass alles sich zum Guten wendet, in greifbare Nähe. Doch der Weltenbrand lässt sich nicht mehr aufhalten...
Richard Wagners Erzählung von Siegfried ist das Herzstück der „Ring“-Tetralogie. Siegfried ist nicht nur Wagners liebstes Kind, sondern durch ihn rückt für die Dauer dieser Oper die Vorstellung, dass alles sich zum Guten wendet, in greifbare Nähe. Doch der Weltenbrand lässt sich nicht mehr aufhalten...
Dauer: ca. 5 ½ Stunden, zwei Pausen
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Empfohlen ab 14 Jahren
Zweiter Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“
Text vom Komponisten
Text vom Komponisten
Team
Dieter Richter
Bernhard F. Loges
Januar
So31
Großes Haus
Februar
So14
Großes Haus
So28
Großes Haus
März
Sa27



