Konzert
© André Symann
5.Profile-Konzert
Barocke Formen, moderne Farben
Barockmusik trifft auf Moderne, das Gestern auf das Heute: eins der berühmten „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach zum Beispiel auf das "Preludio, Aria e Toccata (I casi di Sisyphos), op. 75 (1992)“ von Viktor Kalabis (1923-2006). Und während Georg Friedrich Händel die barocke Concerto- Form bedient, hat Klaus Huber sein „Noctes intelligibilis lucis“ erst 1961 geschrieben, besetzt aber mit dem Cembalo, einem für die Barockzeit typischen Instrument. So spielt das Programm mit Klängen, Formen und Besetzungen und schafft damit Verbindungen über die Epochen hinaus.
Werke von
J. S. Bach | Händel | Zelenka Huber und Viktor Kalabis
J. S. Bach | Händel | Zelenka Huber und Viktor Kalabis
Besetzung
Stephan Dreizehnter
Alexander Krimer
Carl-Sönje Montag
Stanislav Gres
Henry Flory
Robert Kruzlics
Michael Naebert
Mikhail Zhuravlev
Streichquartett der Duisburger Philharmoniker
Juni
So21