Schauspiel
© Ole-Kristian Heyer
Ein Zimmer für sich allein
Virginia Woolfs Essay „A Room of One’s Own“ aus dem Jahr 1929 zählt bis heute zu den Grundlagentexten des Feminismus. Darin kritisiert Woolf die gesellschaftlichen Ausschlussmechanismen des Patriarchats. Ihre zentrale These klingt zunächst simpel: Eine Frau brauche „Geld und ein eigenes Zimmer“, um schreiben zu können. Doch aus dieser scheinbar schlichten Forderung entwickelt sich eine kluge Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse, wirtschaftlicher Abhängigkeiten und kultureller Ausschlüsse.
Obwohl Woolfs Essay keine herkömmliche Geschichte entwickelt, entfaltet er durch seinen pointierten Stil – mit gleichnishaften Handlungsfragmenten, kritisch-witzigen Einsichten und (fiktiven) historischen Frauen-Figuren – einen vielfältigen Kosmos, der zu theatraler Auseinandersetzung einlädt. Begegnen wir dem Text mit spielerischer Neugier – und lassen uns darauf ein, gemeinsam zu entdecken, was er uns heute erzählen will.
Obwohl Woolfs Essay keine herkömmliche Geschichte entwickelt, entfaltet er durch seinen pointierten Stil – mit gleichnishaften Handlungsfragmenten, kritisch-witzigen Einsichten und (fiktiven) historischen Frauen-Figuren – einen vielfältigen Kosmos, der zu theatraler Auseinandersetzung einlädt. Begegnen wir dem Text mit spielerischer Neugier – und lassen uns darauf ein, gemeinsam zu entdecken, was er uns heute erzählen will.
Dauer: ca. 1 Stunde 40 Minuten, keine Pause
Gefördert im Rahmen von NEUE WEGE durch das
Team
März
Mo9
FOYER III
Di17
FOYER III
Mo23
FOYER III
Mi25
FOYER III
April
Mi22
FOYER III
Mo27
FOYER III
Mai
Mo4
FOYER III
Mo11
