Schauspiel
© Olaf Struck
Dirk Schäfer: Salto Cannibale
Eine musikalisch-literarische Spurensuche zum Thema Kolonialismus
Jazz, Blues, Poetry und Rap, Heine, Queen und Schubert: Dirk Schäfers Liederabende sind immer eine wilde Mischung. Diesmal begibt er sich auf eine musikgeladene Forschungsreise auf den Spuren des Kolonialismus von der Kaiserzeit bis heute. Ein beherzter Blick auf koloniale Logik, von Kiel über Duisburg bis Namibia, von Feuerland bis Hamburg, von Hagenbeck bis in die eigene Familie.
Einmal mehr spannt Dirk Schäfer aus eigenen familiären Zusammenhängen heraus eine sehr persönliche Brücke aus den Tiefen des 20. Jahrhunderts bis ins Heute.
Einmal mehr spannt Dirk Schäfer aus eigenen familiären Zusammenhängen heraus eine sehr persönliche Brücke aus den Tiefen des 20. Jahrhunderts bis ins Heute.
Dauer: ca. 1 Stunde, 50 Minuten, keine Pause
Koproduktion mit Dirk Schäfer und Theater Kiel
Team
Ellen Dorn, Dirk Schäfer
Ferdinand von Seebach
Theresa Dettmann
Frank Böttcher
Besetzung
Dirk Schäfer
Angela Frontera
Wolfram Nerlich
Ferdinand von Seebach
Gefördert durch die Stadt Kiel und das Land Schleswig-Holstein
April
Di28
Großes Haus
Mi29
Großes Haus
Mi29
Großes Haus
Die Vormittagsvorstellung am 29.04.26 für Schüler*innen, Studierende und Auszubildende erfolgt in Kooperation der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen mit Dirk Schäfer
Programm im Anschluss an die Vormittagsvorstellung
13:00 – 13:45 Uhr | Publikumsnachgespräch 1 im Zuschauerraum
Brainstorming mit Dirk Schäfer & Expert:innen
Zugesagt haben der Kulturwissenschaftler und interkulturelle Trainer Eliezer Koffi (Elfenbeinküste/Berlin) und der Historiker Dr. Arne Hordt (Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen). Angefragt ist außerdem das kuratorische Team der aktuellen Duisburger Kolonialismusausstellung ÜBERSEeHEN (Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg). Moderation: Katharina Böhrke (Theaterpädagogik Theater Duisburg)
13:45 – 14:30 Uhr | Partizipatives Bildungsmodul im Opernfoyer (1. Stock)
Anonyme Befragung (Fragebögen mit 4 Fragen zum Thema werden im geschützten Raum - in Wahlkabinen - ausgefüllt, Möglichkeit eigene Fragen zu formulieren).
14:30 – 15:15 Uhr | Publikumsnachgespräch 2 im Zuschauerraum
Vertiefung mit Dirk Schäfer & Expert:innen
Auswertung der Bögen wird vorgestellt - auf die formulierten Fragen wird eingegangen.
15:30 – 17:00 Uhr | Vertiefender Workshop mit Eliezer Koffi im Opernfoyer
(für bis zu 30 Personen – frühzeitige Voranmeldung empfohlen) Workshopthema: Kolonialismus – Neokolonialismus | Eliezer Koffi geht als ,,Betroffener“ auf das Thema ein und schildert die Lage aus seiner Perspektive. Bei diesem partizipativen Workshop wird über das Thema ausgetauscht: der bzw. die Teilnehmende darf seine/ihre Erfahrungen und Perspektive einbringen. Des Weiteren wird der Zusammenhang zwischen Kolonialismus und Rassismus bzw. zwischen Neokolonialismus und Armut in afrikanischen Ländern anhand der aktuellen Lage, der eigenen Erfahrung und der Theateraufführung thematisiert. Hauptziel des Workshops ist es, Kolonialismus bzw. Neokolonialismus unter einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
Brainstorming mit Dirk Schäfer & Expert:innen
Zugesagt haben der Kulturwissenschaftler und interkulturelle Trainer Eliezer Koffi (Elfenbeinküste/Berlin) und der Historiker Dr. Arne Hordt (Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen). Angefragt ist außerdem das kuratorische Team der aktuellen Duisburger Kolonialismusausstellung ÜBERSEeHEN (Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg). Moderation: Katharina Böhrke (Theaterpädagogik Theater Duisburg)
13:45 – 14:30 Uhr | Partizipatives Bildungsmodul im Opernfoyer (1. Stock)
Anonyme Befragung (Fragebögen mit 4 Fragen zum Thema werden im geschützten Raum - in Wahlkabinen - ausgefüllt, Möglichkeit eigene Fragen zu formulieren).
14:30 – 15:15 Uhr | Publikumsnachgespräch 2 im Zuschauerraum
Vertiefung mit Dirk Schäfer & Expert:innen
Auswertung der Bögen wird vorgestellt - auf die formulierten Fragen wird eingegangen.
15:30 – 17:00 Uhr | Vertiefender Workshop mit Eliezer Koffi im Opernfoyer
(für bis zu 30 Personen – frühzeitige Voranmeldung empfohlen) Workshopthema: Kolonialismus – Neokolonialismus | Eliezer Koffi geht als ,,Betroffener“ auf das Thema ein und schildert die Lage aus seiner Perspektive. Bei diesem partizipativen Workshop wird über das Thema ausgetauscht: der bzw. die Teilnehmende darf seine/ihre Erfahrungen und Perspektive einbringen. Des Weiteren wird der Zusammenhang zwischen Kolonialismus und Rassismus bzw. zwischen Neokolonialismus und Armut in afrikanischen Ländern anhand der aktuellen Lage, der eigenen Erfahrung und der Theateraufführung thematisiert. Hauptziel des Workshops ist es, Kolonialismus bzw. Neokolonialismus unter einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
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