Oper
Beniamin Pop
Solist
Im Ensemble seit 2018/19
Stimmfach: Bass
Der rumänische Bass Beniamin Pop, absolvierte sein Bachelor und Masterstudium an der Musikakademie „Gheorghe Dima“ in Cluj-Napoca. Seine Solokarriere begann er 2014 an der Rumänischen Nationaloper in Cluj-Napoca. 2016 wurde er Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein, wo er die Gelegenheit hatte, sein Können unter der Anleitung renommierter Künstler wie Franz Grundheber, Peter Seiffert, Linda Watson und Bo Skovhus zu verfeinern.
Seit 2018 ist er Ensemblemitglied des Hauses und übernahm dort bedeutende Rollen wie Colline (Puccini „La Boheme“), Figaro (Mozart „Le nozze di Figaro“), Leporello (Mozart „Don Giovanni“), Raimondo (Donizetti „Lucia di Lammermoor“) sowie Angelotti und den Mesner (Puccini „Tosca“) und viele mehr.
Als Gast war er auf europäischen Bühnen zu erleben, darunter das Aalto-Theater Essen, die Philharmonie Luxemburg, der Musikverein Graz, sowie bei Festivals wie den Opernfestspielen Heidenheim und den Opernfestspielen Klosterneuburg. Zudem trat er in seiner Heimat Rumänien in der George Enescu Philharmonie Bukarest auf.
Neben seiner Operntätigkeit widmet sich Beniamin Pop auch dem Oratorienfach. Zu seinem Repertoire gehören Schlüsselwerke wie Verdis und Mozarts Requiem, Rossinis Stabat Mater, Bachs Matthäus-Passion, Puccinis Messa di Gloria und Mendelssohns Elias.
In der Spielzeit 2025/2026 wird er an der Deutschen Oper am Rhein die Partien des Ferrando (Verdi „Il trovatore“), Timur (Puccini „Turandot“), Oberpriester des Baal (Verdi „Nabucco“), Procolo (Donizetti „Prima la Mamma!“) und Zuniga (Bizet „Carmen“) verkörpern.
(Stand 07/2025)
Stimmfach: Bass
Der rumänische Bass Beniamin Pop, absolvierte sein Bachelor und Masterstudium an der Musikakademie „Gheorghe Dima“ in Cluj-Napoca. Seine Solokarriere begann er 2014 an der Rumänischen Nationaloper in Cluj-Napoca. 2016 wurde er Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein, wo er die Gelegenheit hatte, sein Können unter der Anleitung renommierter Künstler wie Franz Grundheber, Peter Seiffert, Linda Watson und Bo Skovhus zu verfeinern.
Seit 2018 ist er Ensemblemitglied des Hauses und übernahm dort bedeutende Rollen wie Colline (Puccini „La Boheme“), Figaro (Mozart „Le nozze di Figaro“), Leporello (Mozart „Don Giovanni“), Raimondo (Donizetti „Lucia di Lammermoor“) sowie Angelotti und den Mesner (Puccini „Tosca“) und viele mehr.
Als Gast war er auf europäischen Bühnen zu erleben, darunter das Aalto-Theater Essen, die Philharmonie Luxemburg, der Musikverein Graz, sowie bei Festivals wie den Opernfestspielen Heidenheim und den Opernfestspielen Klosterneuburg. Zudem trat er in seiner Heimat Rumänien in der George Enescu Philharmonie Bukarest auf.
Neben seiner Operntätigkeit widmet sich Beniamin Pop auch dem Oratorienfach. Zu seinem Repertoire gehören Schlüsselwerke wie Verdis und Mozarts Requiem, Rossinis Stabat Mater, Bachs Matthäus-Passion, Puccinis Messa di Gloria und Mendelssohns Elias.
In der Spielzeit 2025/2026 wird er an der Deutschen Oper am Rhein die Partien des Ferrando (Verdi „Il trovatore“), Timur (Puccini „Turandot“), Oberpriester des Baal (Verdi „Nabucco“), Procolo (Donizetti „Prima la Mamma!“) und Zuniga (Bizet „Carmen“) verkörpern.
(Stand 07/2025)
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