Marie-Christin Zeisset
Die Stepptänzerin, Choreographin und Pädagogin Marie-Christin Zeisset begann nach einer klassischen Ballettausbildung zu steppen und lernte von namhaften Stepptänzern wie Nicholas Brothers, Donald O’Connor, Henry LeTang sowie Savion Glover. Neben zahlreichen Auftritten für verschiedenste Events und Theaterproduktionen in Europa, den USA und Asien, war sie mit den Tanzproduktionen „Magic Of The Dance”, „Rhythm, Drum & Dance” und mit „Flames of the Dance” auf Europatournee. Ab 2002 arbeitete die gebürtige Berlinerin mehrere Jahre als Trainerin und Choreographin für den Friedrichstadtpalast, wo sie für die Weihnachtsrevue „Jingle Bells” auch als Steppsolistin engagiert war. Sie choreografierte für das Deutsche Fernsehballett des MDR und steppte mit Andrej Hermlin und dem Swing Dance Orchestra, der Jungen Symphonie Brandenburg und den London Shirt Tail Stompers. Zeisset arbeitete mit Hannelore Elsner für Oscar Röhlers Film „Fahr zur Hölle, Schwester” und choreografierte u. a. die Musikvideos „Gekommen, um zu bleiben” (Wir sind Helden), „Drück die Eins” (Annett Louisan) und „L-O-V-E” (Nena, Boss Hoss, Matthias Schweighöfer für „Rubbel die Katz”). Dazu kommen die Kurzfilme „Irgendwo in Berlin” (Rosenstolz), „Titus & Alfonso” sowie die Andrews Sister Revue „Sisters Of Swing” am Deutschen Theater Göttingen und „Die Csardasfürstin” am Theater am Domhof Osnabrück. 2015 verantwortete sie die Choreographie von „Kiss me, Kate“ (Porter) bei der Konzertdirektion Landgraf. Ihre Choreographie für die Uraufführung von Peter Lunds „Stella” an der Neuköllner Oper (Regie: Martin G. Berger) wurde für den Deutschen Musicalpreis 2016 nominiert. 2017 choreographierte sie die Steppnummern für Noel Gays „Me and My Girl” (Regie: Kay Link) an den Theatern Vorpommern, für den Musicalpreis 2017 im Wintergarten Berlin das Opening für Gayle Tufts, steppcoachte Lars Eidinger und Bjarne Mädel und arbeitete für das Leipziger Ballett. Seit 2016/17 ist sie Stepp-Dozentin an der UdK Berlin und war Gastdozentin an der Folkwang Universität Essen. 2023/24 verantwortete sie die Choreographie von „Peter Pan“ (Georges Stiles) am Staatstheater Kassel.
In der Spielzeit 2025/26 ist ihre Choreographie für Leonard Bernsteins „On the Town“ an der Deutschen Oper am Rhein zu erleben.
In der Spielzeit 2025/26 ist ihre Choreographie für Leonard Bernsteins „On the Town“ an der Deutschen Oper am Rhein zu erleben.
Aktuelle
Produktionen
Choreographie
On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)
April
Di21
Podiumsgespräch & Probenbesuch
Opernwerkstatt: On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)
Sa25
On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)
Mai
Do7
On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)
Sa16
On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)
Mo25
On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)
Juni
Sa6
On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)
Do18
On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)