Oper
Bogdan Taloș
Solist
Im Ensemble seit 2014/15
Stimmfach: Bass
Bogdan Taloş stammt aus Cluj-Napoca in Rumänien. Er studierte bis 2005 an der Musikakademie Gheorghe Dima, besuchte diverse Meisterkurse und ist Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe. Bevor er Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein wurde, trat er mit Partien wie Donizettis Don Pasquale, als Escamillo (Bizet „Carmen“) und Ferrando (Verdi „Il trovatore“) an verschiedenen Opernhäusern Rumäniens auf und gastierte als Sarastro (Mozart „Die Zauberflöte“) bei den Opernfestspielen St. Margarethen in Österreich. Er war außerdem Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin. Zu seinem Konzertrepertoire zählen die Requiem-Vertonungen von Mozart, Verdi und Brahms sowie die 9. Sinfonie von Beethoven. Taloş gastiert regelmäßig an Opernhäusern wie der Opéra national de Paris, der Staatsoper Hamburg und der Deutschen Oper Berlin. Als Conte Rodolfo (Bellini „La sonnambula“) debütierte er 2023 an der Semperoper Dresden. Am Royal Opera House Covent Garden in London gab er als Monterone (Verdi „Rigoletto“) sein Hausdebüt. In der Spielzeit 2024/25 gab er sein Hausdebüt an der Metropolitan Opera in New York und der San Francisco Opera als Colline (Puccini „La bohème“) und debütierte an der Hamburger Elbphilharmonie mit Verdis „Messa da Requiem“. In der Spielzeit 2025/26 gab er sein Debüt an der Dutch National Opera in „I Capuleti e I Montecchi“ und er war in der Komischen Oper Berlin als Gremin (Tschaikowsky „Eugen Onegin“) zu erleben.
Zum Ende der Spielzeit 2025/26 ist Bogdan Taloş an der Deutschen Oper am Rhein noch als König Soliman (Gounod „Die Königin von Saba“) und Ferrando (Verdi „Il trovatore“) zu erleben. In der nächsten Spielzeit gehören zu seinen Rollen hier die Titelpartie in „Mefistofele“ (Boito), sowie erneut Sarastro (Mozart „Die Zauberflöte“) und Basilio (Rossini „Il barbiere di Siviglia“). Auch wird er zur Spielzeiteröffnung Teil des Haniel Klassik Open Airs in Duisburg sein.
(Stand 06/2026)
Stimmfach: Bass
Bogdan Taloş stammt aus Cluj-Napoca in Rumänien. Er studierte bis 2005 an der Musikakademie Gheorghe Dima, besuchte diverse Meisterkurse und ist Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe. Bevor er Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein wurde, trat er mit Partien wie Donizettis Don Pasquale, als Escamillo (Bizet „Carmen“) und Ferrando (Verdi „Il trovatore“) an verschiedenen Opernhäusern Rumäniens auf und gastierte als Sarastro (Mozart „Die Zauberflöte“) bei den Opernfestspielen St. Margarethen in Österreich. Er war außerdem Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin. Zu seinem Konzertrepertoire zählen die Requiem-Vertonungen von Mozart, Verdi und Brahms sowie die 9. Sinfonie von Beethoven. Taloş gastiert regelmäßig an Opernhäusern wie der Opéra national de Paris, der Staatsoper Hamburg und der Deutschen Oper Berlin. Als Conte Rodolfo (Bellini „La sonnambula“) debütierte er 2023 an der Semperoper Dresden. Am Royal Opera House Covent Garden in London gab er als Monterone (Verdi „Rigoletto“) sein Hausdebüt. In der Spielzeit 2024/25 gab er sein Hausdebüt an der Metropolitan Opera in New York und der San Francisco Opera als Colline (Puccini „La bohème“) und debütierte an der Hamburger Elbphilharmonie mit Verdis „Messa da Requiem“. In der Spielzeit 2025/26 gab er sein Debüt an der Dutch National Opera in „I Capuleti e I Montecchi“ und er war in der Komischen Oper Berlin als Gremin (Tschaikowsky „Eugen Onegin“) zu erleben.
Zum Ende der Spielzeit 2025/26 ist Bogdan Taloş an der Deutschen Oper am Rhein noch als König Soliman (Gounod „Die Königin von Saba“) und Ferrando (Verdi „Il trovatore“) zu erleben. In der nächsten Spielzeit gehören zu seinen Rollen hier die Titelpartie in „Mefistofele“ (Boito), sowie erneut Sarastro (Mozart „Die Zauberflöte“) und Basilio (Rossini „Il barbiere di Siviglia“). Auch wird er zur Spielzeiteröffnung Teil des Haniel Klassik Open Airs in Duisburg sein.
(Stand 06/2026)
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